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Interview

„Elastographie macht Tumoren sichtbar“

Von SuperSonic Imagine GmbH · 2014

Der Leitende Arzt, Priv. Doz. Dr. G. Salomon über das AIXPLORER-Ultraschall­sys­tem mit ShearWave™ Elastography, einem neuen, innovativen bildgebenden Verfahren um Prostatakarzinomareale besser aufzuspüren.

Worin liegt die besondere Herausforderung beim transrektalen Ultraschall in der Prostatadiagnostik?

Herkömmliche Ultraschallgeräte können Krebsareale in der Prostata nur bedingt darstellen. Im Verdachtsfall auf ein Prostatakarzinom, erfolgen Probenentnahmen aus der Prostata durch den Enddarm. Die Proben werden nur aus bestimmten Regionen der Prostata entnommen, nicht aber gezielt aus möglichen Tumorarealen. Die Folge sind eine unzurreichende Sicherheit, ob ein Krebs vorliegt, oder nicht.

Welche zielführenden Entwicklungen gibt es auf diesem Gebiet und was zeichnet es aus?

Eine verbesserte Darstellung von Tumorarealen versprechen innovative Ultraschallmethoden. Eines der viel versprechendsten Methoden ist die (Scherwellen-) Elastographie. Mit diesem Verfahren können Tumorareale sichtbar gemacht werden. Eine unlängst veröffentlichte Studie aus unserer Klinik zeigt eine deutlich erhöhte Erkennunsgrate an Prostatakarzinomen – Tumoren, die sonst unerkannt geblieben wären.

Welche Rolle spielen diese ergänzenden Verfahren für Sie in der Routine?

Patienten, die einen Verdacht auf ein Prostatakarzinom haben, die erfolgte Biopsie aber keinen Beweis dafür liefern, profitieren besonders von dieser Methode. Hiermit erreichen wir eine deutlich höhere Sicherheit für den Patienten und auch für uns Ärzte.

Kontakt

SuperSonic Imagine GmbH
Zeppelinstr. 71-73
81669 München
E-Mail: contactsDE@supersonicimagine.com
Web: www.supersonicimagine.de

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