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Interview

„Prostatakrebs – Komplikationen am Knochen behandeln“

Von Amgen GmbH · 2014

Im fortgeschrittenen Stadium des Prostatakrebses kommt es häufig zu Metastasen in den Knochen. Die Folgen sind vielfältig und reichen von Knochenbrüchen über Stoffwechsel­ver­änderungen bis hin zu Querschnitts­läh­mung. Professor Dr. Thomas Steuber, Leitender Arzt der Martini-Klinik, Prostatakrebszentrum des Universitäts­klinikums Hamburg-Eppendorf, erläutert, welche Therapiemöglichkeiten es gibt.

Welche Behandlungsmethoden können Komplikationen am Skelett vorbeugen oder sie hinauszögern? Die Therapie von Knochenmetastasen ist eine Aufgabe, bei der verschiedene Fachärzte interdisziplinär zusammenarbeiten, da beispielsweise sowohl Strahlentherapie als auch Operationen oder Radionuklide eingesetzt werden können. Neben der Systemtherapie können begleitend Medikamente eingesetzt werden, die den Knochen schützen. Zur Auswahl stehen Bisphosphonate und ein Antikörper. Unterscheiden sich diese Behandlungsmöglichkeiten in Wirkweise und Nebenwirkungen? Beide Medikamente beugen Knochenkomplikationen vor. Die Nebenwirkungen beider Sub­stanzen sind ähnlich. Welche eingesetzt wird, hängt von den individuellen Voraussetzungen des Patienten ab. Gibt es Patientengruppen für die der Schutz vor Knochenmetastasen besonders wichtig ist? Knochenschützende Medikamente werden für alle Männer empfohlen, bei denen die primäre Hormonentzugsbehandlung nicht mehr greift.

Kontakt

Amgen GmbH
Hanauer Straße 1
80992 München
E-Mail: zentrale@amgen.de
Web: www.leben-mit-knochenmetastasen.de

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